Warum der Name Niederrhein Ring?

Ganz einfach, naja so schnell war ich mit der Namensgebung dann doch nicht...

Das Streckenlayout habe ich nach eigenen Kriterien festgelegt. So sollte es eine individuelle Strecke mit anspruchsvollem Layout werden. Ich wollte kurvenreiche Passagen für schöne Drifts, aber auch Höchstgeschwindigkeitspassagen. Eine Überfahrt, Spurwechsel und Engstelle, sowie zwei Steilkurven durften natürlich auch nicht fehlen.

Schließlich musste ich ja jetzt nachholen, wozu ich in meiner Kindheit nicht mehr gekommen war...

Da mir außer meinen Kindheitserinnerungen nichts mehr vom Drei-Leiter Carrera System geblieben ist, habe ich auf das aktuelle Zwei-Leiter System gesetzt. So entstand in den letzten Jahren - mit einigen Umbauphasen dazwischen - die nun endgültige Strecke.

Da ich in der Landschaftsgestaltung rund um die Rennstrecke auf Berge verzichtet hatte und am Niederrhein wohne, war auch der Name gefunden - der "Niederrhein Ring".


Den Niederheinring gibt es auch aus der Vogelperspektive zu sehen. Seit Anfang März 2007 erstrahlt der Niederrhein Ring nun Dank neuem Fahrbahnbelag in neuem Glanz. Hierzu habe ich die Farbe Nr.6600 Straßenfarbe Beton des Herstellers Heki genutzt. Dies verleiht der Strecke das Aussehen einer echten Betonpiste. Wem dies zu hell ist, kann ja auch Nr.6601 Straßenfarbe Asphalt verwenden.
Dank der neuen Flutlichtmasten ist der Niederrhein Ring bei Nacht ein tolles Erlebnis.

Einfach die Bilder zeilenweise von links nach rechts anschauen und schon können sie die Rennstrecke mit den Augen abfahren. Beim Klick auf ein Bild öffnet sich das Bild mit doppelter Auflösung (568x426 Bildpunkte), Größe ca. 200KB.

Im Archiv habe ich frühere Bilder hinterlegt. Nach dem Motto, so sah der Niederrhein Ring früher aus.

©Marcus Freit - Der Niederrhein-Ring